Rezension: Nacht ohne Sterne

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Über das Buch „Nacht ohne Sterne“

Nacht ohne Sterne von Gesa Schwartz

Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan …

Autorin: Gesa Schwartz ● Verlag: cbt ● ISBN: 978-3-570-16320-7 ●Seitenanzahl: 544 ● Preis: 18,99 € Hardcover

Meine Meinung zu dem Buch

Durch die Schreibweise der Autorin konnte die Protagonistin mich nicht erreichen, genauso wie die anderen Figuren des Buches. Eigentlich mag ich sehr gerne Geschichten von Elfen, Fantasiewelten und Kriege, solche Geschichten ziehen mich normalerweise magisch in den Bann aber dieses
Buch fand ich mehr als frustrierend. Dieses ständige hin und her zwischen den Welten und der Kampf zwischen diesen kam bei mir überhaupt nicht gut an. Es war immer so als stände man irgendwo im Abseits als mitten im Geschehen. Die Autorin konnte so viel umschreiben wie sie
wollte, Gefühle kamen bei mir überhaupt keine an. Eher erreichte ihr Schreibstil dass ich Wochen brauchte, um das Buch überhaupt durchzulesen. Ich konnte auch teilweise der Geschichte nicht richtig folgen, zu verwirrend und oftmals auch viel zu viel umschreiben. Was auch sehr frustrierend für mich war, das die Handlung bei mir nicht wirklich im Gedächtnis
geblieben ist. Das einzig wunderbare an dem Buch ist leider das Cover, das sehr schön die Geschichte widerspiegelt aber mir leider auch nicht zu einer besseren Meinung zu dem Buch
verbringen kann.

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